... oder wie man den Personalern einfach ein wenig Arbeit abnehmen kann.
Dass heutzutage in vielen Branchen alles nur noch über E-Mail geht, wenn es ums Bewerben geht, ist klar. Es sprechen viele Faktoren dafür. Wir wollen an dieser Stelle zwei nennen:
Da wären zum einen die Kosten.
Es ist ja nicht so, als wäre es heute noch „normal“ länger als 5 oder 10 Jahre bei einem Unternehmen zu bleiben. Die Transparenz des www zeigt seine Auswirkungen auch im Bereich Karriere: Das Wissen um branchenübliche Entlohnung z. B. führt dazu, dass man immer schneller immer mehr (oder zumindest "anders") Karriere machen kann. Arbeitgeber werden transparenter – weil man sich über sie im www austauscht. Man könnte noch viele Beispiele nennen, warum man sich heute öfter bewirbt als früher.
Dann ist da noch der Zeitfaktor.
Schneller als per E-Mail kann man sich nicht bewerben. Außer man wechselt innerhalb der Firma und weiß von den Plänen der Abteilungen.
Wie sieht so eine Bewerbung per E-Mail dann aus?
Im Prinzip wie die Bewerbung in Papierform. Es gibt ein Anschreiben, einen Lebenslauf und die Anhänge wie Zeugnisse, Zertifizierungen, Weiterbildungen. Aber wie benennt man diese?
Am besten so, weil viel leichter zu handhaben:
01_Anschreiben_Max_Mustermann_20101107 (natürlich das aktuelle Datum)
02_Lebenslauf_Max_Mustermann_20101107
03_Anlagen_Max_Mustermann
Mehr als drei Dateien sollten es nicht sein. Alles was mehr ist, nervt (z. B. wenn man die Sachen ausdrucken will). In die Anlagen kommen dann: zuerst die Arbeitszeugnisse, das neueste zuerst. Dann die Diplome oder Hochschulabschlüsse (falls vorhanden). Evtl. das Abiturzeugnis. (Falls ihr euch um eine Ausbildungsstelle bewerbt, dann natürlich das letzte Schulzeugnis). Dann folgen Weiterbildungen, Zertifizierungen und Auszeichnungen.
Warum nummeriert?
Weil wenn der Personaler sich die Dateien aus der E-Mail zieht oder sie sich von seinem Softwaretool (Stichwort Bewerbungsportal) herunterlädt, sie gleich in der richtigen Reihenfolge dargestellt werden.
Warum der Vor- und Zuname?
Hilft unheimlich viel, wenn man täglich 50 Bewerbungen und mehr sichtet.
Warum das Datum?
Weil ihr vielleicht irgendwann die Daten beim potenziellen Arbeitgeber aktualisieren wollt. Das vor allem dann, wenn ihr erst mal eine negative Antwort bekommen habt und der Personaler Euch aber gesagt hat, dass er die Unterlagen gerne behalten würde, falls eine ähnliche Stelle in der Zukunft zu besetzen ist.
Bleibt noch die Frage nach dem Format…
Am besten als pdf versenden. Wenn ihr z. B. offene Word-Dokumente versendet, kann es sein, dass auf Grund der abweichenden Grundeinstellung des Empfängers alles verschoben wird, oder das Schriftbild oder Nummerierungen „komisch“ aussehen. Mein Word ist nicht Dein Word. Hierzu kann man entweder ab Windows7 das Dokument per „Senden als pdf“ klicken (es geht eine E-Mail auf mit Eurem Dokument als pdf, dass dann mit rechter Maustaste anklicken und „speichern unter“ unter neuem Namen – siehe oben – abspeichern). Oder man lädt sich einen werbefreien (!) pdf Creator runter, z. B. über http://de.pdf24.org/
Dass heutzutage in vielen Branchen alles nur noch über E-Mail geht, wenn es ums Bewerben geht, ist klar. Es sprechen viele Faktoren dafür. Wir wollen an dieser Stelle zwei nennen:
Da wären zum einen die Kosten.
Es ist ja nicht so, als wäre es heute noch „normal“ länger als 5 oder 10 Jahre bei einem Unternehmen zu bleiben. Die Transparenz des www zeigt seine Auswirkungen auch im Bereich Karriere: Das Wissen um branchenübliche Entlohnung z. B. führt dazu, dass man immer schneller immer mehr (oder zumindest "anders") Karriere machen kann. Arbeitgeber werden transparenter – weil man sich über sie im www austauscht. Man könnte noch viele Beispiele nennen, warum man sich heute öfter bewirbt als früher.
Dann ist da noch der Zeitfaktor.
Schneller als per E-Mail kann man sich nicht bewerben. Außer man wechselt innerhalb der Firma und weiß von den Plänen der Abteilungen.
Wie sieht so eine Bewerbung per E-Mail dann aus?
Im Prinzip wie die Bewerbung in Papierform. Es gibt ein Anschreiben, einen Lebenslauf und die Anhänge wie Zeugnisse, Zertifizierungen, Weiterbildungen. Aber wie benennt man diese?
Am besten so, weil viel leichter zu handhaben:
01_Anschreiben_Max_Mustermann_20101107 (natürlich das aktuelle Datum)
02_Lebenslauf_Max_Mustermann_20101107
03_Anlagen_Max_Mustermann
Mehr als drei Dateien sollten es nicht sein. Alles was mehr ist, nervt (z. B. wenn man die Sachen ausdrucken will). In die Anlagen kommen dann: zuerst die Arbeitszeugnisse, das neueste zuerst. Dann die Diplome oder Hochschulabschlüsse (falls vorhanden). Evtl. das Abiturzeugnis. (Falls ihr euch um eine Ausbildungsstelle bewerbt, dann natürlich das letzte Schulzeugnis). Dann folgen Weiterbildungen, Zertifizierungen und Auszeichnungen.
Warum nummeriert?
Weil wenn der Personaler sich die Dateien aus der E-Mail zieht oder sie sich von seinem Softwaretool (Stichwort Bewerbungsportal) herunterlädt, sie gleich in der richtigen Reihenfolge dargestellt werden.
Warum der Vor- und Zuname?
Hilft unheimlich viel, wenn man täglich 50 Bewerbungen und mehr sichtet.
Warum das Datum?
Weil ihr vielleicht irgendwann die Daten beim potenziellen Arbeitgeber aktualisieren wollt. Das vor allem dann, wenn ihr erst mal eine negative Antwort bekommen habt und der Personaler Euch aber gesagt hat, dass er die Unterlagen gerne behalten würde, falls eine ähnliche Stelle in der Zukunft zu besetzen ist.
Bleibt noch die Frage nach dem Format…
Am besten als pdf versenden. Wenn ihr z. B. offene Word-Dokumente versendet, kann es sein, dass auf Grund der abweichenden Grundeinstellung des Empfängers alles verschoben wird, oder das Schriftbild oder Nummerierungen „komisch“ aussehen. Mein Word ist nicht Dein Word. Hierzu kann man entweder ab Windows7 das Dokument per „Senden als pdf“ klicken (es geht eine E-Mail auf mit Eurem Dokument als pdf, dass dann mit rechter Maustaste anklicken und „speichern unter“ unter neuem Namen – siehe oben – abspeichern). Oder man lädt sich einen werbefreien (!) pdf Creator runter, z. B. über http://de.pdf24.org/
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